Gemündener Maar

Koordinaten: 50°10'39"N, 6°50'11"E
Beim Gemündener Maar handelt es sich um das nördlichste und gleichzeitig das kleinste der drei Dauner Maare in der Vulkaneifel. Mit einem Durchmesser von 300-325 m kommt das Gemündener Maar auf eine Fläche von 7,2 ha, die maximale Tiefe beträgt 38m.

Das Gemündener Maar entstand bei einer vulkanischen Eruption vor ca. 10 500 bis 11 000 Jahren. Noch heute finden sich rund um den See verteilt Steine, die beim Ausbruch als Auswürflinge ausgestoßen wurden.

Rund um das Gemündener Maar reicht üppiger Mischwald bis an die steil ins Wasser fallenden Ufer heran. Durch den Wald führt ein Wanderweg. Am Ostufer des Sees befindet sich das Naturfreibad Gemündener Maar. Dieses bietet ein mit Maarwasser gefülltes Nichtschwimmerbecken mit Liegewiese. Auch schwimmen im Maar ist hier erlaubt. Das restliche Maar kann mit Ruder- oder Tretbooten befahren werden. Vom Dronketurm auf dem Mäuseberg oberhalb des bietet sich ein tolles Panorama über das Gemündener Maar sowie hinüber zum Segelflugplatz oberhalb des Weinfelder Maars und des Schalkenmehrener Maars.

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