Reisetipps USA

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Autokauf USA

Bücher
Reiseführer USA, Wanderführer USA

Bus
Busreisen USA, Öffentlicher Nahverkehr USA

Camping
Packliste Zeltreisen, Packliste Camping- u. Wildnisreisen

Einreisebestimmungen
Deutschland ist Teilnehmer am amerikanischen Visa Waiver Programm. Demzufolge entfällt für Reisen zu Urlaubs- und Geschäftszwecken für weniger als 90 Tage mit wenigen Ausnahmen die Visumspflicht. Seit dem 30. September 2004 müssen sich Reisende mit dem das Visa Waiver Prgramm im US-VISIT-System eintragen. Bei der Einreise werden dabei die Fingerabdrücke der beiden Zeigefinger genommen und jede Person digital fotografiert. Seit dem 26. Oktober 2004 sind für die Einreise zudem maschinenlesbare Reisepässe erforderlich. Detaillierte Informationen über die Einreisebestimmungen finden sich auf der Webseite der US-Botschaft.

Eltern, die mit Kindern reisen benötigen für jedes Kind einen reguläre elektronische Reisepass (Kinderreisepässe, die nach dem 26. Oktober 2006 ausgestellt wurden, genügen nicht den Anforderungen an elektronische Reisepässe. Kinderreisepässe, die vor diesem Datum ausgestellt wurden sind weiterhin zulässig). Weiter Informationen zu Kinderreisepässen.

Eisenbahn
Eisenbahnreisen USA, Öffentlicher Nahverkehr USA

Elektrizität

Feiertage in den USA

Führerschein

Geld

Indianer
Reisen im Indianerland Südwesten

Internet

Landkarten

Maße, Gewichte, Temperaturen

Mietwagen
Landesweit tätige Autovermietungen Alamo Rent A Car, Avis, Dollar Rent A Car, Hertz, National.

Anmietung und Rückgabe am selben Ort bzw. innerhalb des Bundesstaates

Den günstigsten Anbieter bekommt man nur nach umfangreichster Recherche. Allgemein sind die deutschen Vermittler meist günstiger als die Direktbuchung, da das wichtige Versicherungspaket im Preis eingeschlossen ist. Eine Ausnahme davon ist das zur Zeit gültige Special von United Airlines, die auf ihrer deutschen Webseite einen Rabatt von 20% auf Alamo-Buchungen einräumen. Auch nach Ende dieser Aktion lohnt ein Blick auf die Seiten der Fluggesellschaften, da diese häufig Partnerprogramme zu Mietwagenfirmen anbieten.

Der Preisunterschied zwischen den deutschen Vermittlern ist meist nicht allzu groß. Viele Internetseiten sind wiederum auch nur Vermittler der Vermittler, so dass man sich nicht wundern sollte, wenn man einen Voucher von Holiday Autos im Briefkasten hat, ohne dass die Firma bei der Buchung erwähnt wurde. Durch Frühbucherrabatte und sonstige Aktionen kann man häufig etwas sparen. Große Unterschiede zwischen Online- und Katalogpreisen gibt es selten. In den Katalogen sind die einzelnen Bestimmungen aber meist deutlich transparenter dargestellt.

Für 21 – 24-Jährige kommen eigentlich nur die deutschen Vermittler in Frage. Der Aufpreis bei den entsprechenden Paketen ist fast zu vernachlässigen. Für 19 – 20-Jährige spielt es keine Rolle wo gebucht wird, da der Aufpreis (ca. $ 20 pro Tag) immer vor Ort extra bezahlt werden muss.

Mietet man außerhalb von Nevada und Kalifornien, so lohnt es sich bei mehreren Fahrern auf das All-Inklusive-Paket zurückzugreifen, das viele deutsche Vermittler anbieten. Hier sind Zusatzfahrer bereits im Preis enthalten. Vor Ort müssen diese extra bezahlt werden (ca. $ 7 pro Tag). Das gilt auch für die Unter-25-Pakete. Möchte man als über 25-Jähriger einen jüngeren Fahrer ans Steuer lassen, ist die günstigste Möglichkeit gleich das Unter-25-All-Inklusive-Paket zu buchen, ansonsten wird vor Ort sowohl der Zweitfahrer- als auch der Under-Age-Zuschlag fällig.

Anmietung und Rückgabe an unterschiedlichen Orten

Generell scheinen die Einweg- bzw. Rückführungsgebühren sehr willkürlich zu sein. Die Höhe variiert zwischen den Anbietern, wobei National mit generell 199 Dollar noch am günstigsten ist, während Alamo zum Beispiel entfernungsabhängig staffelt, in vielen Fällen aber stolze 500 Dollar verlangt. Ärgerlich ist auch, dass man bei vielen Buchungen nicht oder nur sehr versteckt über fällige Einweggebühren aufgeklärt wird. Dies gilt insbesondere für die Seiten der deutschen Vermittler, die meist keine genaue Aussage über die zu erwartende Höhe der Gebühren treffen.

Ein Trick, diese hohen Gebühren zu umgehen, scheint die Direktbuchung auf www.alamo.com zu sein. Laut den Mietbedingungen werden fällige Einweggebühren während der Buchung aufgeführt. Da dies zur Zeit nicht der Fall ist, kann man viel Geld sparen. Lohnenswert ist dies vor allem auf beliebten Strecken von der Ost- zur Westküste oder von New York nach Miami. Es ist allerdings fraglich, ob diese Möglichkeit nicht bald von Alamo wieder eingeschränkt wird. Gibt man „Deutschland“ als Wohnsitzland ein, erhält man automatisch Tarife angezeigt, die neben der Vollkasko- auch die erweiterte Haftpflichtversicherung enthalten und damit im wesentlichen den Versicherungen der deutschen Vermittler entsprechen. Dass dieser Trick auch praktisch funktioniert, wurde von Hans mehrmals hier im Forum dokumentiert.

Lobenswert bei den Einwegmieten ist hier noch Holiday Autos zu nennen, die eine ganze Reihe von Strecken ohne Gebühren anbieten. So sind u.a. auch kostenlose Einwegmieten von Colorado nach Kalifornien oder Kalifornien – Washington State möglich. Die meisten anderen Vermittler bieten nur Einwegmieten innerhalb eines Staates oder Nevada – Kalifornien an. Unter Umständen kann sich dadurch aber der Aufwand lohnen, die Gesamtstrecke zu stückeln. Möchte man zum Beispiel von Denver nach Seattle, kostet dies bei Alamo, vermittelt von Holiday Autos 500 Dollar Einweggebühr. Fährt man dagegen nur von Denver nach San Francisco und tauscht dort das Auto, um weiter nach Seattle zu fahren, wäre überhaupt keine Einwegmiete fällig.

Für Mieter unter 25 lohnt die Direktbuchung trotz der hohen Under-Age-Zuschläge bei kurzen Mietzeiten. Desto länger die Reise geht, umso mehr rentiert sich trotz der hohen Einwegmiete ein deutscher Vermittler, da die Einwegmiete nur fixe Kosten verursacht, während der Under-Age-Zuschlag tageweise bezahlt werden muss.

National Parks in den USA

Reisekosten
Aus Erfahrungsberichten im Amerika Forum zeigt sich, daß zur Kalkullation der Reisekosten 100 Euro pro Tag und Person angesetzt werden können. In diesen Kosten ist der Flug sowie Übernachtungen in Motels mit Schnitt von 50 Dollar, der Mietwagen Kompaktklasse ohne Einweggebühren, aber mit Sprit enthalten und es bleibt auch noch ein wenig für kleine Souveniers. Eine dreiwöchige Reise kostet somit um 2100 Euro pro Person.

Die Verpflegung ist darin allerdings nicht enthalten, weil die Preise für die vielerlei Möglichkeiten erheblich variieren. Wenn nur abends in Restaurants wie das Denny's oder ähnlichen gegessen und tagsüber aus der Kühltasche und vom Picknick gelebt wird, reichen pro Kopf ca. 15 Dollar.

Reisemittel USA

Reiserouten USA

State Parks

Telefon

Trinkgeld

Unterkunft
Hotels, Motels, Hostels, Bed and Breakfast, Zeltplätze


Umgangsregeln

Verkehrsregeln
Tempolimits USA

Visum

Wetter

Wohnmobil
Wohnmobilvermieter: Fraserway, Canadream, Cruise America / Cruise Canada, CANDAN

Plant man einen USA Urlaub, in dem auch San Francisco besucht werden soll, so sollte man diesen Besuch an den Anfang des Urlaubes legen. Dies gilt in erster Linie für die Wohnmobil Urlauber. San Francisco ist denkbar ungeeignet, um da mit dem RV rum zu kurven, auch mit einem Parkplatz wird es mehr als nur schwierig werden.

Wenn es die Zeit erlaubt, sollte man drei Tage für SFO einplanen, zwei Tage tun es auch. Ich gehe mal von drei Tagen aus. Das Wohnmobil also erst ab dem 5. Tag anmieten. Der erste Tag ist ja Ankunftstag, dann die drei Tage in SFO. Das Geld, das man nicht für den RV braucht, reicht gut aus, um da in SFO sogar ein gehobenes Motel in der Marina Ecke zu buchen. Da ist man dann gleich im touristischen Zentrum. Mit dem drei Tage San Francisco Pass kann man auf ein Auto verzichten, denn mit diesem Pass kann man mit allen öffentlichen Verkehrsmittel fahren. Es sind die Busse, die da kreuz und quer durch SFO fahren, die Cable Cars auf allen drei Strecken, die wieder aktivierten Straßenbahnen und auch die Municipal Metro, die aber nur einen kleinen Teil unter der Marketstreet fährt, ansonsten als Straßenbahn bis zum Missionsdistrikt oder auch ganz raus zum Pacific fährt (übrigens eine Stadtrundfahrt der anderen Art). Nur den Bay Area Rapid Transit (BART) rüber nach Oakland kann man nicht mit diesem Ticket befahren.

Das bedeuted also, daß man am International Airport ein Taxi nimmt und in die Town fährt. Die Taxen sind groß
genug, daß auch 4 Personen samt Gepäck da reinpassen. Den Fahrpreis von heute kann ich allerdings nicht nennen, denn mit dem Taxi bin ich anno 94 zum letzten mal diese Strecke gefahren. Damals hatten wir $ 20 + $5 tip bezahlt.

Nun weiß ich inzwischen, daß die Anmietstationen der gängigen Wohnmobilvermieter fast alle da auf der Oakland Seite der Bay Area liegen. Ich meine auch gelesen zu haben, daß nicht alle RV Anbieter einen Transfer zur Anmietstation anbieten. Aber das ist zweitrangig. Meine Gedanken gehen dahin, wie ich am preiswertesten zur Anmietstation komme. Falls man also bei einem Vermieter übernimmt, der keinen Transfer in seinem Programm hat, denke ich, man könnte am Tag 4 morgens bei Alamo Rent A Car einen größeren Wagen (wg. dem Gepäck) anmieten. Auf der USA Webseite von Alamo Rent A Car kann man das auch nur für zwei Tage. Man achtet darauf, daß bei der Buchung auf der Webseite als Residenz Germany angeklickt wird. Bei der Suche nach der Anmietstation SFO kann man dann die Niederlassung in downtown (Ciciv Center, liegt an der Marketstreet) und für die Rückgabe die Niederlassung in Oakland (Berkeley Uni Drive) anklicken. So hat man dann auch noch ein Auto für einen Tag, in dem man selbst über die Golden Gate fahren kann und da dann die erste Ausfahrt nimmt und zu dem Aussichtspunkt fahren kann, den jeder schon mal in irgend einem Film gesehen hat. Auch in den Golden Gate Park und zu den Twin Peaks kann man selbst an diesem Tag fahren und somit auch eine Stadtrundfahrt selbst machen. Am nächsten Tag fährt man dann zur RV Anmietstation und gibt nach Übernahme des RV den PKW in Oakland zurück.

Natürlich kann man das Auto auch sofort ab Airport für 3/4/5 Tage mieten , mit Rückgabe in Oakland. Dann aber bei der Buchung des Motels (das kommt bei eigener online Buchung garantiert billiger als über Kataloge) darauf achten, daß das parken frei ist. In diesem Falle empfehle ich ein Motel in der Van Ness Av. oder Lombard Street.

Für PKW Reisende kommt natürlich auch ein Gabelflug SFO - /L.A. oder Las Vegas in Frage, da ja hier keine horrende Einwegmieten wie für einen RV anfallen. Wenn der PKW Reisende erst nach 3/4/5 Tagen den Pkw anmietet, eventuell schon via Katalog ab Germany, so soll er darauf achten, daß die Anmietstation in der Stadt liegt, nicht am Airport, sonst muß er ja wieder mit der Taxi dahin.

Als Campground kann ich den Anthony Chabot in Oakland empfehlen.

Wie es mit weiteren RV Resorts/Grounds rund um SFO aussieht, da kann ich nichts sagen, da bitte ich, daß sich hier die RV Fraktion einschaltet und zwar nicht nur für SFO, sondern für Plätze im ganzen Südwesten und auch für die
ganze USA. Vor allem sollten besonders empfehlenswerte Grounds samt www Adressen genannt werden, aber auch eventuell Warnungen vor nicht so empfehlenswerten Resorts.

Die Themen über einen RV Urlaub sind tatsächlich vielschichtiger als für Motel Urlauber. Also fangt an und helft euch mit euren Erfahrungen gegenseitig.

In diesem Sinne wünsche ich dem RV Erfahrungsbericht ein gutes Gelingen. HANS

Zeitzonen
EST (Eastern Standard Time) entspricht MEZ - 6 Stunden
CST (Central Standard Time) entspricht MEZ - 7 Stunden
MST (Mountain Standard Time) entspricht MEZ - 8 Stunden
PST (Pacific Standard Time) entspricht MEZ - 9 Stunden
Alaskan Time entspricht MEZ - 10 Stunden
Hawaiian Time entspricht MEZ - 11 Stunden

Die meisten Bundesstaaten der USA stellen auf Sommerzeit (Daylight Saving Time, DST) um. Ausgenommen sind Indiana, Arizona und Hawaii. Die Daylight Daving Time beginnt jedes Jahr um 2:00 Uhr Ortszeit am ersten Sonntag im April und endet um 2:00 Uhr Ortszeit am letzten Sonntag im Oktober.

Zollbestimmungen
Bei der Einreise in die USA: www.us-botschaft.de/germany-ger/faqs/zoll.html
Bei der Rückreise nach Deutschland: www.zoll.de/c0_reise_und_post/a0_reiseverkehr/z1_reisefreigrenzen/index.html
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